Wo entstehen Sterne in verschmelzenden Galaxien?

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Kollisionen zwischen Galaxien als auch nicht so dramatische gravitative Begegnungen zwischen ihnen sind als Auslöser für Sternentstehung erkannt worden. Beobachtungen an leuchtkräftigen Galaxien, angetrieben durch Sternentstehungsausbrüche, stehen mit dieser Schlußfolgerung in Einklang. Auch numerische Simulationen bekräftigen dieses Bild, bei dem die Schwerkraft in die Zentralbereiche von

Cyanopropin (CH3C3N)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) 1984 vermeldeten Broten und Mitarbeiter die Entdeckung von Cyanopropin (CH3C3N) in der Taurus Molekülwolke 1 auf der Basis von vier aufeinander folgenden Rotationsübergängen. Die Beobachtungen wurden mit dem 37-Meter-Teleskop am Haystack-Radio-Observatorium und mit dem 43-Meter-Teleskop der NRAO in Green Bank durchgeführt. Letzteres wurde über 50 Jahre genutzt und kehrte kürzlich nach einer kurzen Stilllegung in

Galaxien im frühen Universum (Originalartikel vom 27.07.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Astronomen haben im letzten Jahrzehnt Tausende von Galaxien entdeckt, die aus Epochen von nur wenigen Milliarden Jahren nach dem Urknall stammen. Viele von ihnen, entdeckt in tiefen optischen und Nahinfrarot-Durchmusterungen, sind Galaxien mit geringer Masse, lichtschwach und schwer zu untersuchen. Leuchtkräftigere, massereiche sternbildende

Reif für die Welteninsel

Dr. Ilka Petermann – Arizona State University, Tempe/USA In der griechischen Mythologie war unsere Galaxis einer überraschten, den kleinen Herakles stillenden Hera geschuldet (griechisch ‘gala’ für ‘Milch’); für den Philosophen Immanuel Kant waren die anderen sichtbaren Galaxien noch ‘neblige Sterne’, Alexander von Humboldt nannte sie ‘Welteninseln’. Und den Abenteuerlustigen, Einsamen, Urlaubsreifen oder (Hobby-)Astronomen von heute

Die Auswirkung von Sternlicht auf die Atmosphären von Mini-Neptunen

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Die Suche nach Exoplaneten führte zur Entdeckung der ersten Planeten in der Größenordnung zwischen 2 und 3.5 Erdradien – geringfügig kleiner als der Planet Neptun in unserem Sonnensystem. Solche Planeten, „Mini-Neptune“ genannt, sind bisher um fünf Sterne mit geringer Masse entdeckt worden, aber da Sterne mit

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