Wichtige Information zu unseren Angeboten

(Stand: 16.10.2021)

Folgende Angebote und Veranstaltungen werden derzeit angeboten:
– Streaming-Vorträge
– Beobachtungtermine – Teilnahme nur mit Negativnachweis „3G“
– Seminare – Teilnahme nur mit Negativnachweis „3G“
– Gruppenveranstaltungen/Kindergeburtstage – Teilnahme nur mit Negativnachweis „3G“
Leihteleskop
– Gruppenführungen auf dem Planetenweg

Folgende Angebote und Veranstaltungen entfallen weiterhin:
– Vortragstermine (außer Streaming-Vorträge)
– Besuch der Sternwarte freitags ab 19:30 Uhr ist derzeit nicht möglich


Unsere nächsten Veranstaltungen


Artikelblog

Die orbitale Flachheit von planetaren Systemen - Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://pweb.cfa.harvard.edu/news) Die Planeten im Sonnensystem umkreisen die Sonne alle mehr oder weniger in einer Ebene. Im Vergleich zur Erdumlaufbahn, die für die Ebene den Neigungswinkel zu null Grad definiert, ist die Umlaufbahn des Merkur diejenige mit dem größten Winkel, bei der die Inklination 7 Grad
ortho-Didehydro-Arin (o-C6H4) - (Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Woodward et al. berichteten 2020 von einer erfolglosen Suche nach ortho-Didehydro-Arin (o-C6H4) bei dem „wiedergeborenen Stern“ V4334 Sgr (auch bekannt als Sakurai’s Objekt). Sie suchten an Bord des Flugzeug-Observatoriums SOFIA mit dem Instrument ENEX nach einem kennzeichnenden Vibrationsmerkmal bei 16.18 μm, fanden aber nichts, das auf sein Vorliegen hinwies. Dies folgte einer anderen
Magnesiummonobutadiin (MgC4H) - (Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Wie im Jahr 2019 berichtet, wurde Magnesiummonobutadiin (MgC4H oder Mg–C≡C–C≡C–H) durch Cernicharo und Mitarbeiter mit dem 30-m-Teleskop des Institut de Radioastronomie Millimétrique in IRC+10216 entdeckt. Die Entdeckung beruhte auf experimentellen und theoretischen Arbeiten, die von Forthomme et al. im Jahr 2010 publiziert wurden. Magnesiummonobutadiin hat ein Dipolmoment von 2.1 D. Die meisten der
Magnesiummonocyanoacetylid (MgC3N) - (Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Wie im Jahr 2019 berichtet, wurde Magnesiummonocyanoacetylid (MgC3N oder Mg–C≡C–C≡N) von Cernicharo und Mitarbeitern mittels des 30-m-Telekop des Institut de Radioastronomie Millimétrique (IRAM) in IRC +10216 entdeckt. Die Entdeckung beruhte auf der ebenfalls 2019 veröffentlichten experimentellen und theoretischen Arbeit von Cabezas et al. Magnesiummonocyanoacetylid hat ein Dipolmoment, das 6 Debye übersteigt; dies verbessert sein