Willkommen bei der Volkssternwarte Darmstadt
Wir zeigen Ihnen die Sterne über Darmstadt.
Hierfür betreiben wir als Amateurastronomen in unserer Freizeit die Volkssternwarte auf der Ludwigshöhe im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald.
Öffnungszeiten der Sternwarte
In der Regel freitags ab 19:30 Uhr und zu den Veranstaltungen.
Im Zweifelsfall rufen Sie gerne vor Ihrem Besuch spontan in der Sternwarte an – Tel.: (06151) 51 482
Wie ist der Himmel aktuell über der Sternwarte? Schauen sie auf unsere Allsky Kamera.

Bitte beachten Sie, dass unsere Sternwarte nicht immer besetzt ist. Auch bei klarem Himmel können wir Beobachtungen leider nicht garantieren – das hängt von der personellen Verfügbarkeit ab.
Bei großem Besucherandrang kann es zudem zu Wartezeiten kommen.
Danke für Ihr Verständnis!
Unsere nächsten Veranstaltungen
Beachten Sie bitte, dass Haustiere in der Sternwarte nicht erlaubt sind, die Sternwarte nicht barrierefrei ist und unsere Hinweise zur Anfahrt.

Künstlerische Darstellung von zwei verschmelzenden Neutronensternen und der dabei erzeugten Gravitationswellen.
© MPI-IS / A. Posada

Lichtemissionen durch Gebäude und Straßen in der Darmstädter Innenstadt am 16.12.2023 (erstellt von der Volkssternwarte Darmstadt e.V.. SDGSAT-1 Daten und Aufnahmen bereitgestellt von CBAS)
Lichtverschmutzung konkret – Ein abendlicher Spaziergang durch die Darmstädter Innenstadt
Datum: 6.3.2026
Zeit: 20:00 Uhr
Treffpunkt: Eingang Jugendstilbad in Darmstadt
Lichtverschmutzung nimmt in Europa bis zu 6% pro Jahr zu, mit massiven Auswirkungen auf Tiere, Pflanzen und den Menschen.
Auf diesem Stadtrundgang erläutern wir anhand künstlicher Beleuchtung an Straßen, Wegen, Gebäuden, im Park und auf Plätzen wie Lichtemissionen entstehen, welche Auswirkungen sie hat und wie Lichtverschmutzung vermieden werden kann.
In Kooperation von Volkshochschule Darmstadt, BUND, Volkssternwarte Darmstadt, und Hessischem Netzwerk gegen Lichtverschmutzung.
Brigitte Martin (BUND Darmstadt) und Christian Roßberg (Volkssternwarte Darmstadt)
Referent: Andreas Domenico – Volkssternwarte Darmstadt e.V.
Wer sich mit den komplexen Zusammenhängen von Astrophysik und Kosmologie befassen will, sollte zu allererst die Grundbegriffe der Himmelskunde erlernen. In diesem ersten Seminar des Jahres geht es daher um die Grundlagen der Himmelsbeobachtung ohne Teleskop, wozu insbesondere auch die Fähigkeit gehört, sich am Sternenhimmel zu orientieren.
Schwerpunkte sind unter anderem die scheinbare tägliche Bewegung der Gestirne am Himmel, die Entstehung von Jahreszeiten, Mondphasen und Finsternissen, der wechselnde Anblick des Sternhimmels im Jahreslauf und in verschiedenen geografischen Breiten.
Dabei lernen Sie auch die wichtigsten Sternbilder und Fixsterne des Nachthimmels kennen und wie man mit einer drehbaren Sternkarte umgeht.
Die Astronomie ist die mit Abstand älteste unter den Naturwissenschaften und über Jahrhunderte hinweg haben die Menschen den Himmel ohne Fernrohr beobachtet. Daher gehört auch ein Rückblick auf die wichtigsten Eckpunkte in der Geschichte der Himmelskunde zu diesem Seminar.
„Die Sterne über Darmstadt“ ist eine Sternführung bzw. ein Beobachtungsabend an den Teleskopen.

M42 Orionnebel, VSDA
Damit die Besucher – insbesondere Kinder – genug Zeit und Ruhe haben, durch die Teleskope zu schauen, wird es zu Beginn des Beobachtungsabends 3 Blöcke zu je 30 Minuten für jeweils 15 Personen geben. Für diese Blöcke im Zeitraum 19:30 bis 21:00 Uhr ist eine Anmeldung notwendig! (Freischaltung ca. 2 Wochen vor Beginn der Veranstaltung).
Ab 21:00 Uhr kann die Veranstaltung ohne Anmeldung besucht werden, je nach Andrang ist jedoch mit Wartezeiten zu rechnen. Wir bitten um Verständnis.
Bei schlechtem Wetter (Bewölkung) fällt der Beobachtungsabend aus.
Unsere Gruppen
Neueste Beiträge
Astronomie mit Dr. Ilka Petermann
Einen Ausblick wagen - Dr. Ilka Petermann Während der Blick in die ferne Zukunft – oder das neue Jahr – durch die Glaskugel mit einigen Unsicherheiten behaftet ist, klappt der Weitblick mit Glaslinsen oder Spiegeln ausgesprochen gut. Und das schon seit 1594! Gut möglich, dass im 8. Jahrhundert vor Christus im fernen Nimrud, einer Hauptstadt des antiken assyrischen Reiches










