Siliciumphosphid

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Das einfache zweiatomige Radikal Siliciumphosphid (SiP) wurde kürzlich von Koelemay und seinen Mitarbeitern in IRC +10216 (CW Leo) nachgewiesen, wie 2024 berichtet wurde. Die Arbeit umfaßte die Messung des reinen Rotationsspektrums des Radikals, das zuvor nicht verfügbar war. In den astronomischen Daten, die mit dem 10-m-ARO-Teleskop auf dem Kitt Peak und dem Submillimeter-Teleskop

NASA’s Webb definiert die Grenze zwischen Planeten und Sternen neu

Originalveröffentlichung am 14.04.2026 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Die Zusammensetzung und die Umlaufbahn des extrem massereichen 29 Cygni b deuten auf Akkretion innerhalb einer protoplanetaren Scheibe hin Wo verläuft die Grenze zwischen Sternen und den massereichsten Planeten? Wissenschaftler vermuten, daß dies davon abhängt, wie sie entstanden sind. Entstanden sie nach einem „Bottom-up“-Ansatz, bei dem sie

O-protoniertes Schwefeldioxid (syn-HOSO+) ^zu erwarten^

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Um das Thema schwefelhaltiger Spezies weiterzuführen: Die syn- (oder cis-) Form von O-protoniertem Schwefeldioxid (syn-HOSO+) ist ein Molekül, dessen Vorkommen im Weltraum durchaus plausibel ist. Sein Rotationsspektrum wurde von Lattanzi und seinen Mitarbeitern gemessen, wie 2011 berichtet wurde. Die syn- (cis-) Form von HOSO+ ist geringfügig stabiler als die anti- (trans-) Form. Ein

NASA’s Webb und Hubble liefern die bislang umfassendste Ansicht des Saturn

Originalveröffentlichung am 25.03.2026 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Beobachtungen im Infraroten und Sichtbaren zeigen Schichten und Stürme in der Atmosphäre des Ringplaneten Seit Jahrhunderten hat der Saturn Himmelsbeobachter fasziniert – von den ersten, mit Teleskopen gewonnenen flüchtigen Eindrücken seiner seltsamen „Ohren“ im 17. Jahrhundert bis hin zu den detaillierten Aufnahmen von Raumsonden der heutigen Zeit.

Volkssternwarte unterstützt das Darmstädter Umweltdiplom 2026

Auch in diesem Jahr unterstützt die Volkssternwarte Darmstadt e.V. das Projekt Umweltdiplom der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Aktion richtet sich an Darmstädter Schüler/innen der Jahrgangsstufen 4 bis 6. Wer an mindestens 4 der angebotenen Aktionen bis zu den Sommerferien 2026 teilnimmt, erhält das Umweltdiplom. Die Abschlussveranstaltung findet am 5. September 2026 auf der UmweltmesseGo.BioFair auf dem

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.

Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.