Die Bedeutung der Astronomie für den Menschen

Blick in die Vergangenheit… Schon die frühesten Kulturen identifizierten Himmelobjekte mit Göttern. Man denke nur an das alte Ägypten, in dem der oberste Reichsgott Ra bzw. Re mit der Sonne gleichgesetzt wurde. Bei den Sumerern hatten zum Beispiel die Mondgottheit Nanna und die Sonnengottheit Utu eine herausragende Stellung und im alten Rom finden Himmelsobjekte ihren

Unterdrückte Sternentstehung im frühen Universum (Originalartikel vom 10.05.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Massereiche Galaxiencluster, einige mit einer Masse von mehr als einhundert Milchstraßen, sind bereits in kosmischen Epochen von ungefähr drei Milliarden Jahren nach dem Urknall entdeckt worden. Ihre fortwährende Sternentstehung macht sie hell genug, um bei diesen Entfernungen entdeckt zu werden. Diese Art von Cluster

Ein Schwarzes Loch in einem Röntgendoppelstern niedriger Masse

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Ein Kugelsternhaufen ist eine nahezu kugelförmige Ansammlung von Sternen (bis zu mehreren Millionen), die durch die Schwerkraft aneinander gebunden und normalerweise in den äußeren Regionen von Galaxien finden sind. Röntgendoppelsterne niedriger Masse (engl. low mass X-ray binary stars = LMXBs) sind Systeme, in denen ein Stern kompakt

Geschocktes Gas bei Galaxienkollisionen

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Zusammenstöße zwischen Galaxien, besonders bei solchen, die reich an molekularem Gas sind, können Sternentstehungsausbrüche auslösen, die den Staub aufheizen und das zu ihrem hellen Leuchten im Infraroten führt. Astronomen vermuten, daß es zudem große Gasströme hin zu den zentralen Regionen der Galaxien gibt, welche die Sternentstehungsaktivität antreiben

Astronomie vom Gipfel Grönlands aus

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Das Bild eines astronomischen Objekts kann, wie andere Aufnahmen, mehr Wert sein wie 1.000 Worte. Astronomen setzen infolgedessen in zunehmendem Maß komplexere Technologien ein, um höher aufgelöste Bilder zu erhalten. Für Submillimeter-Wellenlängen haben Astronomen in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich die Methode der Very Long Baseline Interferometrie (VLBI)