trans-Cyanovinylacetylen (t-HC≡CCH=CHC≡N)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Das planare komplexe Kohlenwasserstoffmolekül trans-Cyanovinylacetylen (CVA, HC≡CCH=CHC≡N) wurde von Lee und seinen Mitarbeitern in den GOTHAM-Beobachtungsdaten identifiziert, die mit dem Green-Bank-Teleskop erhoben und 2021 veröffentlicht wurden. Die stabilste Form von C5H3N – Vinylcyanoacetylen – wurde ebenfalls nachgewiesen, die cis-CVA-Form wurde in den Durchmusterungsdaten jedoch nicht gefunden. Das Rotationsspektrum des am wenigsten stabilen Isomers,

NASA’s Webb entdeckt ein Schwarzes Loch, das sich vor seiner Galaxie gebildet hat

Originalveröffentlichung am 27.05.2026 zu finden unter: https://webbtelescope.org/news/news-releases Zusammenfassung: Die erste direkte Messung der Masse aus dem frühen Universum liefert neue Erkenntnisse für die Diskussion über die Entstehung supermassereicher Schwarzer Löcher Wie konnte ein supermassereiches Schwarzes Loch, das mehrere zehn Millionen Mal so massereich ist wie die Sonne – ein Schwarzes Loch, das bereits 700 Millionen

Siliciumphosphid (SiP)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Das einfache zweiatomige Radikal Siliciumphosphid (SiP) wurde kürzlich von Koelemay und seinen Mitarbeitern in IRC +10216 (CW Leo) nachgewiesen, wie 2024 berichtet wurde. Die Arbeit umfaßte die Messung des reinen Rotationsspektrums des Radikals, das zuvor nicht verfügbar war. In den astronomischen Daten, die mit dem 10-m-ARO-Teleskop auf dem Kitt Peak und dem Submillimeter-Teleskop

NASA’s Webb definiert die Grenze zwischen Planeten und Sternen neu

Originalveröffentlichung am 14.04.2026 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Die Zusammensetzung und die Umlaufbahn des extrem massereichen 29 Cygni b deuten auf Akkretion innerhalb einer protoplanetaren Scheibe hin Wo verläuft die Grenze zwischen Sternen und den massereichsten Planeten? Wissenschaftler vermuten, daß dies davon abhängt, wie sie entstanden sind. Entstanden sie nach einem „Bottom-up“-Ansatz, bei dem sie

O-protoniertes Schwefeldioxid (syn-HOSO+) ^zu erwarten^

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Um das Thema schwefelhaltiger Spezies weiterzuführen: Die syn- (oder cis-) Form von O-protoniertem Schwefeldioxid (syn-HOSO+) ist ein Molekül, dessen Vorkommen im Weltraum durchaus plausibel ist. Sein Rotationsspektrum wurde von Lattanzi und seinen Mitarbeitern gemessen, wie 2011 berichtet wurde. Die syn- (cis-) Form von HOSO+ ist geringfügig stabiler als die anti- (trans-) Form. Ein

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