Jul 27 um 21:30 – 23:00
21:30
In diesem Jahr stehen sowohl Jupiter als auch Saturn vergleichsweise tief am Südhimmel. Nichtsdestotrotz bietet Jupiter seine spektakulären Wolkenbänder zusammen mit den nach ihrem Entdecker benannten vier galileischen Monde zur Beobachtung, und Saturn zeigt uns sein einzigartiges Ringsystem mit immer noch recht weiter Öffnung. Zudem steht an diesem Termin unser Mond zeitgleich am Himmel. Besonders
Observatorium Ludwigshöhe
17:00
Wie heiß ist es auf der Sonne? Warum nennt man den Mars den „roten Planeten“? Woraus besteht ein Komet? Wie viele Monde hat der Jupiter, und woraus bestehen die Saturnringe? Wie groß sind die Entfernungen im Sonnensystem? Diese und andere Fragen beantworten wir bei einer Wanderung im Wald rund um das Observatorium auf der Ludwigshöhe.
Planetenweg Ludwigshöhe
21:00
In diesem Jahr stehen sowohl Jupiter als auch Saturn vergleichsweise tief am Südhimmel. Nichtsdestotrotz bietet Jupiter seine spektakulären Wolkenbänder zusammen mit den nach ihrem Entdecker benannten vier galileischen Monde zur Beobachtung, und Saturn zeigt uns sein einzigartiges Ringsystem mit immer noch recht weiter Öffnung. Zudem steht an diesem Termin unser Mond zeitgleich am Himmel. Besonders
Observatorium Ludwigshöhe
21:00
In diesem Jahr stehen sowohl Jupiter als auch Saturn vergleichsweise tief am Südhimmel. Nichtsdestotrotz bietet Jupiter seine spektakulären Wolkenbänder zusammen mit den nach ihrem Entdecker benannten vier galileischen Monde zur Beobachtung, und Saturn zeigt uns sein einzigartiges Ringsystem mit immer noch recht weiter Öffnung. Zudem steht an diesem Termin unser Mond zeitgleich am Himmel. Besonders
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
Dozent: Dr. Teresa Marrodan, Max Planck Institut für Kernphysik, Heidelberg Verschiedene astronomische und kosmologische Beobachtungen zeigen, dass es mehr Materie gibt als die leuchtende Materie von Sternen, interstellarem Gas und anderen bekannten Objekten. Die sogenannte Dunkle Materie macht 26% der gesamten Energiebilanz im Universum aus, aber ihre Natur ist bis heute unbekannt. Ein theoretisch motivierter
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
Dozent: Prof. Dr. Almundena Arcones, TU Darmstadt Wie werden die Elemente von Eisen bis Uran im Universum produziert? Dies war eine der elf großen Fragen für das neue Jahrhundert, gestellt vom US National Research Council. Elemente, die schwerer als Eisen sind, werden durch Neutroneneinfangprozesse hergestellt: durch den s-Prozess und r-Prozess. Der schnelle Neutroneneinfangprozess (r-Prozess) ist
Observatorium Ludwigshöhe
Sep 28 um 15:00 – 18:00
15:00
Referent: Alexander Golitschek – Volkssternwarte Darmstadt e.V. Anmeldung E-Mail: seminar@vsda.de Bis ins frühe 17. Jahrhundert war die astronomische Beobachtung auf das menschliche Auge beschränkt. Heutzutage ist es für jedermann möglich, ohne größere Investitionen mit Hilfe eines Fernrohrs einen Blick in den Nachthimmel zu werfen, wie Galilei ihn zu Lebzeiten nie hatte. Häufig wird fälschlicherweise angenommen,
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
„Die Sterne über Darmstadt“ ist eine Sternführung bzw. ein Beobachtungsabend an den Teleskopen. Gegen 21:00 Uhr lassen sich tief im Süden und Südwesten noch die Sommersternbilder Schütze und Steinbock beobachten. Die Sternbilder Leier, Schwan und Adler, durch die das Band der Milchstrasse verläuft, sind gerade dabei, den Meridian zu passieren: Ihre hellsten Sterne, Vega, Deneb
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
Dozent: Prof. Dr. Volker Springel (Max Planck Institut für Astrophysik – München) Galaxien enthalten hunderte Milliarden Sterne und zeigen vielfältige Formen und Größen. Ihre Entstehung wird durch eine komplexe Mischung verschiedener astrophysikalischer Prozesse bestimmt, in denen Gravitation, Strahlung sowie Hydrodynamik wichtige Rollen spielen. Daneben sind Astrophysiker überzeugt, dass das Universum nicht nur aus gewöhnlicher Materie
Observatorium Ludwigshöhe
Okt 26 um 15:00 – 18:00
15:00
Referent: Andreas Domenico – Volkssternwarte Darmstadt e.V. Anmeldung E-Mail: seminar@vsda.de Wer sich mit den komplexen Zusammenhängen von Astrophysik und Kosmologie befassen will, sollte zu allererst die Grundbegriffe der Himmelskunde erlernen. In diesem ersten Seminar des Jahres geht es daher um die Grundlagen der Himmelsbeobachtung ohne Teleskop, wozu insbesondere auch die Fähigkeit gehört, sich am Sternenhimmel
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
„Die Sterne über Darmstadt“ ist eine Sternführung bzw. ein Beobachtungsabend an den Teleskopen. Zu Beginn unseres Beobachtungsabends um 20:00 Uhr werfen wir einen Blick auf die am Westhimmel untertgehenden Sommersternbilder, um im Teleskop den Kugelsternhaufen M13 im Herkules und den Hantelnebel M27 im Füchschen einzustellen. Im Süden beherrschen die Herbststernbilder Wassermann, Fische und das Pegasusquadrat
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
Dozent: Dr. Peter Hoppe (Max Plack Institut für Chemie – Mainz) Staub ist ein wesentlicher Bestandteil des Universums. Etwa 1% der Masse im inter-stellaren Raum besteht aus Staub. Wichtige Produzenten dieses interstellaren Staubs sind Sterne im Endstadium ihres Lebens, insbeson-dere Rote Riesen und Supernova-Explosionen. Bei der Bildung unseres Sonnensystems wurde der größte Teil des im
Observatorium Ludwigshöhe
Nov 23 um 15:00 – 18:00
15:00
Referent: Harald Horneff – Volkssternwarte Darmstadt e.V. Anmeldung E-Mail: seminar@vsda.de In diesem Seminar betrachten wir die Entstehung, Entwicklung und das Ende der Sterne. Entwicklung und Tod werden schon durch die Masse bei der Geburt fast vollständig fest-gelegt. Ebenso bestimmt die Masse die Art der Energiegewinnung und die Elementsynthese. Über die Beziehung von Masse, Farbe, Größe,
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
„Die Sterne über Darmstadt“ ist eine Sternführung bzw. ein Beobachtungsabend an den Teleskopen. Zu Beginn unseres Beobachtungsabends wird der Sternenhimmel noch immer von den typischen Herbsternbildern beherrscht, während im Westen die Sternbilder des Sommerdreiecks am Untergehen sind. Im Süden steht das Pegasus-Quadrat, an das sich die Sternbilder Andromeda, Perseus und Cassiopeia anschließen. Im Nordosten zieht
Observatorium Ludwigshöhe
Feb 1 um 20:00
20:00
Dozent: Dozent: Dr. Elsa Montagnon, ESOC Darmstadt  
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
Dozent: Prof Dr. Matthias Bartelmann, Universität Heidelberg  
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
Dozent: Prof Dr. Markus Roth, Technische Universität Darmstadt  
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
Dozent: Dr. Silke Britzen, MPI für Radioastronomie Bonn  
Observatorium Ludwigshöhe