Pulsarwind-Nebel

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Neutronensterne sind der Überrest von Supernova-Explosionen, mit einer bis mehreren Sonnenmassen und Durchmessern von nur einigen zehn Kilometern. Ein Pulsar ist ein sich drehender Neutronenstern mit einem starken Magnetfeld; geladene Teilchen in dem Feld strahlen einen mit einem Leuchtturm vergleichbaren Lichtstrahl ab, der die Erde mit größter

Hypervariable galaktische Kerne

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Extreme Änderungen in der Intensität des optischen Lichts von Galaxien sind für Astronomen von großem Interesse. Sie können zum Beispiel die Anwesenheit seltener Typen an Supernovae anzeigen oder plötzliche Aktivität durch Akkretion um ruhige Schwarze Löcher oder um supermassereiche Schwarze Löcher im Kern einer Galaxie aufdecken. In

Hotspots in einem aktiven galaktischen Kern

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Der Kern einer sogenannten “aktiven” Galaxie beherbergt ein massereiches Schwarzes Loch, das in großen Mengen Material akkretiert. Dadurch stößt der Kern oft bipolare Jets sich schnell bewegender, geladener Partikel aus, die bei vielen Wellenlängen, insbesondere im Radiobereich, hell leuchten. Aktive Galaxien zeigen zahlreiche auf dramatische Art und

Energiereiche Teilchen können Exoplaneten bombardieren (Originalartikel vom 15.02.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) TRAPPIST-1 ist ein System aus sieben erdgroßen Welten, die einen extrem kühlen Zwergstern umkreisen, und das ungefähr 120 Lichtjahre entfernt liegt. Man hält den Stern, und demzufolge sein Planetensystem, für zwischen fünf und zehn Milliarden Jahre alt und schätzt es somit bis zum Doppelten

Eine neue Methode zur Untersuchung der Umgebung eines Sterns aus den Lichtkurven

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Es gibt zurzeit ungefähr 2.700 bestätigte Exoplaneten, die mit der Transit-Methode aufgespürt wurden – dazu zählen auch die mit dem Kepler-Satellit entdeckten Exoplaneten. Die Transit-Methode beobachtet die stellare Lichtkurve (den Photonenfluß gegen die Zeit) und macht die geringen Abschwächungen im Sternlicht ausfindig, wenn ein Exoplanet vor der