Ammoniumcyanid (NH4CN)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Ammoniumcyanid, NH4CN, wurde, wie 2020 berichtet, von Altwegg und Mitarbeitern in der Koma des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko nachgewiesen. Dies war eine logische Folge des Nachweises des Ammoniumkations (NH4+) in demselben Kometen im Jahr 2016. Die Identifizierung erfolgte mittels Massenspektroskopie mit dem Rosetta-Spektrometer für Ionen- und Neutralanalyse (ROSINA) auf der Rosetta-Sonde, indem Korrelationen von NH4+ mit

Webb enthüllt die dunkle Seite der prästellaren Eischemie

Originalveröffentlichung am 23.01.2023 zu finden unter: https://webbtelescope.org/news/news-releases Zusammenfassung: Webb hat gefrorene Formen einer breiten Palette von Molekülen identifiziert, darunter Kohlendioxid, Ammoniak und Methan Die Entdeckung unterschiedlicher Eismoleküle in den dunkelsten Regionen der kalten Molekülwolke Chamaeleon I hat ein internationales Astronomenteam, das NASA‘s James-Webb-Weltraumteleskop nutzt, bekannt gegeben. Dieses Ergebnis ermöglicht es den Astronomen, die einfachen Eismoleküle

NASA’s Webb entdeckt Sternentstehung in den staubigen Bändern eines Haufens

Originalveröffentlichung am 11.01.2023 zu finden unter: https://webbtelescope.org/news/news-releases Zusammenfassung: Neue Daten gewähren Einblicke in eine frühe Ära der Sternentstehung Durch den Blick in einen bekannten Sternhaufen in der Kleinen Magellanschen Wolke hat das NIRCam-Instrument von Webb viele neue Bereiche der Sternentstehung aufgedeckt, die bisher noch nie gesehen wurden. Außerdem tauchen auf diesem Bild neue Strukturen auf,

NASA’s Webb bestätigt seinen ersten Exoplaneten

Originalveröffentlichung am 11.01.2023 zu finden unter: https://webbtelescope.org/news/news-releases Zusammenfassung: Der Planet ist felsig und fast genau so groß wie die Erde, umrundet seinen Stern aber in nur zwei Tagen Forscher, die das James-Webb-Weltraumteleskop der NASA einsetzen, haben sich formell auf ein neues Gebiet begeben: die Identifizierung und Analyse felsiger Exoplaneten, die Rote Zwerge umkreisen. Ein Team unter

NASA’s Webb enthüllt eine so zuvor nie gesehene staubhaltige Scheibe

Originalveröffentlichung am 11.01.2023 zu finden unter: https://webbtelescope.org/news/news-releases Zusammenfassung: Die Ergebnisse werden in Zukunft bei der Suche nach Riesenplaneten in weiten Umlauf-bahnen helfen. Die staubigen Überreste der Planetenentstehung umgeben den Roten Zwerg AU Mic, der kosmisch gesehen gar nicht so weit weg ist. Diese Überreste, die durch Zusammenstöße kleiner, fester Objekte, so genannter Planetesimale, entstanden sind,

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.

Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.