Modellierung der Galaxienbildung

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://www.cfa.harvard.edu) Die Bildung und Entwicklung von Galaxien zu verstehen ist schwierig, da neben der Gravitation viele unterschiedliche physikalische Prozesse beteiligt sind, unter ihnen Prozesse, die mit Sternentstehung und stellarer Strahlung, dem Abkühlen von Gas im interstellaren Medium, Rückkopplung mit akkretierenden Schwarzen Löchern, Magnetfeldern, kosmischer Strahlung

Rotierende Sterne in den Plejaden

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://www.cfa.harvard.edu) Der Sternhaufen der Plejaden, eine glitzernde Ansammlung von mehreren hundert Sternen, der am Winterhimmel nah dem Sternbild Orion sichtbar ist und von den Menschen seit Tausenden von Jahren bewundert wird; die Plejaden werden in der Bibel und in den Arbeiten griechischer Autoren erwähnt. Es

Quasare im frühen Universum

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://www.cfa.harvard.edu) Quasare sind vielleicht die am besten bekannte Form aktiver galaktischer Kerne (active galactic nuclei = AGN), Galaxien, deren zentrale supermassereiche Schwarze Löcher leuchtkräftig sind, manchmal heller als der Rest der Galaxie. In einem AGN sammelt sich Material in einem den Kern umgebenden Torus aus

Koronale Löcher während des Sonnenmaximums

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://www.cfa.harvard.edu) Sonnenflecken wurden zuerst von Galileo beobachtet und im achtzehnten Jahrhundert folgerte Rudolf Wolf aus seiner Auswertung von vorangegangenen Beobachtungen, daß es einen etwa elfjährigen solaren Aktivitätszyklus gibt. 1919 fand der Astronom George Ellery Hale eine neue Sonnenperiodizität, den zweiundzwanzig Jahre dauernden solaren magnetischen Zyklus,

Aktive Kerne in leuchtkräftigen Galaxien

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://www.cfa.harvard.edu) Die leuchtkräftigsten Galaxien im Universum können über eintausend Mal heller sein als unsere Milchstraße. Sie sind jedoch im Optischen nicht besonders hell, da ein Großteil ihrer Strahlung bei infraroten Wellenlängen liegt. Die gewaltigen Sternentstehungsausbrüche, oder Starbursts, die helfen, die Galaxien mit Energie zu versorgen,

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