Die Entfernung zum Nordpolarsporn

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://www.cfa.harvard.edu) Eine der größten Strukturen in der Milchstraße, der Nordpolarsporn, wurde mittels Radio- und Röntgenlicht entdeckt. Der Sporn ist ein gewaltiger Grat heller Strahlung, der nahezu senkrecht aus der Ebene der Galaxis aufsteigt; er beginnt annähernd im Sternbild Schütze, biegt sich dann nach oben und

Kalte Staubkerne in der zentralen Zone der Milchstraße

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://www.cfa.harvard.edu) Die Zentrale Molekülzone (ZMZ) der Milchstraße erstreckt sich über die innersten 1600 Lichtjahre der Galaxis (im Vergleich dazu ist die Sonne 26,000 Lichtjahre vom galaktischen Zentrum entfernt) und umfaßt einen riesigen Komplex an Molekülwolken, die ungefähr sechzig Millionen Sonnenmassen an Gas enthalten. Das Gas

Staubsturmsequenzen auf dem Mars

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://www.cfa.harvard.edu) Staubstürme gehören zu den bestimmenden Eigenschaften der Marsatmosphäre. Sie reichen von kleinräumigen Staubteufeln bis zu globalen Ereignissen und beeinflussen durch atmosphärische Veränderungen massiv das Klima des Mars. Untersuchungen des Klimas auf dem Mars sind als Anleitung von Modellierungsbemühungen der zu erwartenden Marsatmosphäre bei Missionen

Röntgenstrahlung von Dunkler Materie

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://www.cfa.harvard.edu) Rund fünfundachtzig Prozent der Materie im Kosmos sendet, soweit bekannt ist, weder Licht noch irgendeine andere bekannte Form von Strahlung aus und wird deshalb Dunkle Materie genannt. Eine ihrer anderen bemerkenswerten Eigenschaften ist, daß sie mit anderer Materie nur mittels Gravitation wechselwirkt; sie trägt

Magnesiummonocyanoacetylid (MgC3N)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Wie im Jahr 2019 berichtet, wurde Magnesiummonocyanoacetylid (MgC3N oder Mg–C≡C–C≡N) von Cernicharo und Mit-arbeitern mittels des 30-Meter-Teleskop des Institut de Radioastronomie Millimétrique (IRAM) in IRC +10216 entdeckt. Die Entdeckung beruhte auf der ebenfalls 2019 veröffentlichten experimentellen und theoretischen Arbeit von Cabezas et al. Magnesiummonocyanoacetylid hat ein Dipolmoment, das 6 Debye übersteigt; dies verbessert sein Rotationsspektrum im

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