Wurmlöcher

Paul M. Sutter in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff In dieser Serie erkunden wir die sonderbare, doch auch wunderbare Welt der astronomischen Fachsprache! Das Thema heute: Wurmlöcher! Albert Einstein und Nathan Rosen waren die ersten, die erkannten, daß Wurmlöcher existieren könnten. Zuerst nehmen wir ein normales Schwarzes Loch – also eine Singularität, umgeben

Z-Propargylimin (Z-HNCHCCH)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Den Nachweis des Z-Isomers von Propargylimin (Z-HNCHCCH) wurde 2020 von Bizzocchi et al. gemeldet. Das Molekül wurde in der Molekülwolke G+0.693-0.027 in Richtung des galaktischen Zentrums in einer Durchmusterung nachgewiesen, die im April und August 2019 mit dem IRAM* 30-Meter-Teleskop durchgeführt wurde. 18 Rotationsübergänge wurden mit neuen Labordaten abgeglichen, die am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik

Die Rolle der Turbulenz bei der Entstehung massereicher Sterne

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://pweb.cfa.harvard.edu/news) Molekülwolken in der Milchstraße sind im Allgemeinen bei der Bildung von Sternen ineffektiv; nur etwa 1 % des verfügbaren Materials landet in einem Stern. Astronomen vermuten, daß ein Grund dafür darin liegt, daß die sternbildenden Kerne durch den Druck des turbulenten, sich mit Überschall