NASA’s Webb beobachtet Exoplaneten, dessen Zusammensetzung sich jeder Erklärung entzieht

Originalveröffentlichung am 16.12.2025 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Die bizarre, zitronenförmige Welt hat eine Atmosphäre, wie man sie noch nie zuvor gesehen hat In einer Entdeckung, die Wissenschaftler als „eine absolute Überraschung“ bezeichnen, hat ein Team unter Einsatz des James-Webb-Weltraumteleskops der NASA einen seltenen Typ von Exoplaneten entdeckt, dessen atmosphärische Zusammensetzung die aktuellen Theorien über

NASA’s Webb entdeckt dichte Atmosphäre um glühend heißer Lava-Welt

Originalveröffentlichung am 11.12.2025 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Beobachtungen des ultraheißen Supererde-Exoplaneten TOI-561 b liefern den bislang stärksten Beleg auf eine Atmosphäre auf einem Gesteinsplaneten außerhalb unseres Sonnensystems Stellen Sie sich eine felsige Welt vor, die Milliarden von Jahren im gleißenden Licht eines Sterns verbracht hat, der so nah ist, daß er ein Viertel des

NASA’s Webb identifiziert bislang früheste Supernova und zeigt ihre Heimatgalaxie

Originalveröffentlichung am 09.12.2025 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Das Teleskop hat Nahinfrarotlicht von einem der ersten Sterne eingefangen, die in der Geschichte des Universums explodiert sind Dem James-Webb-Weltraumteleskop gelang es mit einigen Schnappschüssen im nahen Infrarot, die Quelle eines superhellen Lichtblitzes zu lokalisieren, der als Gammastrahlenausbruch bekannt ist und entstand, als eine gewaltige Sternexplosion stattfand,

Thioketenyl-Radikal (HCCS)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) 2021 berichten Cernicharo und seine Kollegen von der Entdeckung des Thioketenyl-Radikals (HCCS) in TMC-1, die sie in ihrem Titel als „die sternenlose Schwefelfabrik“ bezeichneten. Die Beobachtungen erfolgten mit dem 40-Meter-Teleskop Yebes und dem 30-Meter-Teleskop des IRAM. Es wurde zwar nur ein Übergang von HCCS nachgewiesen, doch umfaßte dieser die stärksten Hyperfeinkomponenten. Der Nachweis