Wichtige Information zu unseren Angeboten

(Stand: 16.10.2021)

Folgende Angebote und Veranstaltungen werden derzeit angeboten:
– Streaming-Vorträge
– Beobachtungtermine – Teilnahme nur mit Negativnachweis „3G“
– Seminare – Teilnahme nur mit Negativnachweis „3G“
– Gruppenveranstaltungen/Kindergeburtstage – Teilnahme nur mit Negativnachweis „3G“
Leihteleskop
– Gruppenführungen auf dem Planetenweg

Folgende Angebote und Veranstaltungen entfallen weiterhin:
– Vortragstermine (außer Streaming-Vorträge)
– Besuch der Sternwarte freitags ab 19:30 Uhr ist derzeit nicht möglich


Unsere nächsten Veranstaltungen

14:30
Referent: Alexander Golitschek – Volkssternwarte Darmstadt e.V. Bis ins frühe 17. Jahrhundert war die astronomische Beobachtung auf das menschliche Auge beschränkt. Heutzutage ist es für jedermann möglich, ohne größere Investitionen mit Hilfe eines Fernrohrs einen Blick in den Nachthimmel zu werfen, wie Galilei ihn zu Lebzeiten nie hatte. Häufig wird fälschlicher­weise angenommen, dass lediglich die
Observatorium Ludwigshöhe


Artikelblog

Gravitativer Selbstlinseneffekt von Systemen mit zwei massereichen Schwarzen Löchern - Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter https://pweb.cfa.harvard.edu/news) Ein „massereiches“ Schwarzes Loch (MBH = massive black hole) liegt vor, wenn dessen Masse mehr als ungefähr einhunderttausend Sonnenmassen beträgt. MBHs liegen in den Zentren der meisten Galaxien; wenn sie rastlos Gas und Staub auf ihr umgebendes heißes Scheibenumfeld akkretieren, senden sie im gesamten
G344.7-0.1 - (Originalarbeit unter https://chandra.harvard.edu) Wenn ein stabiler Stern explodiert Der Supernova-Überrest G344.7-0.1 liegt ungefähr 19,000 Lichtjahre von der Erde entfernt in der Milchstraße Er gehört zu einer Klasse von Supernovae, die man als Supernovae vom Typ Ia bezeichnet, die aus einem Weißen Zwerg, der Material von einem Begleitstern ansammelt, bis er explodiert,  hervorgehen kann Ein neues
Standardkerzen - Paul M. Sutter in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff In dieser Serie erkunden wir die sonderbare, doch auch erstaunliche Welt der astronomischen Fachsprache! Das Thema heute: Standardkerzen! Das Messen von Entfernungen zu irgendwelchen Objekten im Weltraum ist wahrhaft schwierig. Eine Methode ist die Anwendung der Parallaxe, das beobachtete Hin und Her von stellaren
Isopropylcyanid - (Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Das aus 12 Atomen bestehende Molekül Isopropylcyanid (i-C3H7CN) wurde, wie 2014 von Belloche und Mitarbeiter in Science veröffentlicht, in Sgr B2 (N) mit dem ALMA-Observatorium beobachtet. Diese Beobachtungen waren Teil der EMoCA-Durchmusterung*. Dem Molekül wurden etwa 50 Linien zugeordnet. Von Pagani et al. ist Isopropylcyanid auch in Orion KL entdeckt worden. Zukünftige Beobachtungen