Frühe Galaxien

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Galaxien, die im Infraroten sehr leuchtkräftig sind, sind üblicherweise auch bei der Bildung von Sternen aktiv, deren ultraviolette Strahlung den Staub aufheizt. Die Energie, die vom Staub bei infraroten Wellenlängen wieder emittiert wird, ist durch ein breites spektrales Profil mit einem ausgeprägten Emissionspeak gekennzeichnet.

Methylketen (CH3CHCO) *nicht entdeckt*

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Bermúdez at al. berichteten 2018 von der erfolglosen Suche nach Methylketen (CH3CHCO). Mit einem neu gemessenen Rotationsspektrum wurde das Molekül in einer Reihe der produktivsten interstellaren Molekülfabriken gesucht: Orion KL, Sgr B2, TMC-1 und Barnard 1 (B1-b). Keine Linien konnten dem Methylketen zugeordnet werden. Methylketen ist das zweitstabilste Isomer der C3H4O-Verbindungen. Das stabilste Isomer, Propenal (CH2CHCHO)

Blazarvariabilität (Originalartikel vom 27.12.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Aktive galaktische Kerne (active galactic nuclei = AGN) sind supermassereiche Schwarze Löcher in den Zentren von Galaxien und die Material akkretieren. Diese AGN stoßen Jets aus geladenen Teilchen aus, die sich mit nahezu Lichtgeschwindigkeit bewegen, gewaltige Mengen an Energie aus der Region des zentralen

Simulation galaktischer Ausströmungen (Originalartikel vom 20.12.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Astronomen wissen seit Jahrzehnten, daß gewaltige Ausströmungen, sogenannte Outflows, von Galaxien ausgeworfen werden. Diese sich schnell bewegenden, bipolaren Strömungen bremsen die Rate der Sternentstehung, verhindern den gravitativen Kollaps der Galaxie und dienen als Regulativ zum Einstrom von Material aus dem intergalaktischen Medium. Zwei physikalische

Erforschung des Sonnenwinds aus der Nähe (Originalartikel vom 13.12.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Die Sonne strahlt mit einer Oberflächentemperatur von etwa 5500 Grad Celsius, aber ihre heiße äußere Schicht, die Korona, hat eine Temperatur von über eine Million Grad. Die Korona stößt einen Wind an geladenen Teilchen ab und 1957 erkannte Eugene Parker, daß dieser Wind, von

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