Die Grundlagen der Sternbildung (Originalartikel vom 29.11.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Vor ungefähr vierzig Jahren, als er über die spektakulären neuen Beobachtungen im Millimeter-Wellenlängenbereich von Gas in sternbildenden Molekülwolken und ihrer neueren abgeleiteten Massen und Bewegungen nachdachte, erkannte Gary Larson einige grundlegende Prinzipien, die am Werk zu sein schienen. Größere Wolken zeigten eine breitere Bandbreite

Aluminiummonochlorid (AlCl)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Das zweiatomige Moleküle Aluminiummonochlorid (AlCl) wurde 1987 um den Kohlenstoffstern IRC +10216, eine bekannte Molekülfabrik, von Cernicharo & Guélin entdeckt. Die Messung beruhte auf vier nicht aufeinander folgenden Rotationslinien. Ungefähr 30 Jahre später ist diese Entdeckung immer noch nicht bestätigt worden. Die zweiatomigen Salze wie AlCl sind unter normalen irdischen Bedingungen völlig unbeständig. Das

Chemie im turbulenten interstellaren Medium (Originalartikel vom 23.11.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Über zweihundert Moleküle sind im All entdeckt worden, einige (wie Buckminsterfulleren) sehr komplex aus Kohlenstoffatomen aufgebaut. Außer an sich schon interessant zu sein, strahlen diese Moleküle Wärme ab und helfen dadurch riesigen Wolken aus interstellarem Material, sich zu kühlen und zu schrumpfen, um neue

Entdeckung eines unsichtbaren Schwarzen Lochs (Originalartikel vom 15.11.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Paradoxerweise werden Schwarze Löcher, die auf Grund ihrer starken Gravitationsfelder kein Licht abstrahlen, oft durch helle Röntgenstrahlung entdeckt, wenn Material auf den Torus um ein Schwarzes Loch stürzt und den Torus auf hohe Temperaturen heizt. Tausende Schwarzer Löcher, die Röntgenstrahlung aussenden, sind bekannt, und

Erdnahe Asteroidenpaare (Originalartikel vom 08.11.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Erdnahe Objekte (Near Earth Objects = NEOs) sind kleine Körper im Sonnensystem, deren Umlaufbahnen sie manchmal nahe an die Erde heranbringen, was sie zu einer Gefahrenquelle durch mögliche Kollisionen macht. NEOs liefern aber auch Hinweise auf die Zusammensetzung, Dynamik und Umgebungsbedingungen des frühen Sonnensystems

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