Vom Großen Hund bis zum Löwe

Nach zwei Monaten Deep-Sky Beobachtungspause war es in den Nächten vom 22. Bis 25. März endlich soweit. Die Vorhersage war gut und es war Zeit die in den letzten Monaten mit meinen Vereinskollegen der Volkssternwarte Darmstadt erstellen Beobachtungspläne für die letzten Winter-Sternbilder auszuprobieren Sonntag, 22. März 2020: Das Auto gepackt, warm angezogen und um 19:00

Bildung der Exoplaneten von TRAPPIST-1

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) TRAPPIST-1 ist ein System aus sieben erdgroßen Welten, die einen ungefähr vierzig Lichtjahre entfernten ultrakalten Zwergstern umkreisen. Die IRAC-Kamera an Bord von Spitzer wurde genutzt, um zu helfen, diese sieben, den Stern umkreisenden, erdgroßen Planeten aufzuspüren, von denen sich mindestens drei in der lebensfreundlichen

Methoxymethanol (CH3OCH2OH)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Über die Erstentdeckung von Methoxymethanol (CH3OCH2OH) im MM1 Kern in NGC 6334I, einem großen Protocluster im Katzenpfoten-Nebel, wurde 2017 von McGuire et al. berichtet. Die Beobachtungen wurden mit ALMA mittels Verwendung neuer Daten für Methoxymethanol, die von Motiyenko et al. gemessen wurden, durchgeführt . Eine Karte von Methoxy-methanol, (c) in der oberen rechten Ecke der Abb. 1b,

Vagabundierende Sterne im Bulge der Milchstraße

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Die Bahn eines Lichtstrahls wird, wie durch die Allgemeine Relativitätstheorie erklärt, durch die Anwesenheit von Masse gekrümmt. Ein massereicher Körper kann daher wie eine Linse – eine sogenannte „Gravitationslinse“ – wirken und das Bild eines Objekts, das sich hinter der Linse befindet, verformen. Der

Gasbewegungen in interstellaren Kernen, die Sterne geringer Masse bilden

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Astronomen wissen schon lange, daß der Prozeß zur Bildung neuer Sterne sehr ineffizient ist. In der Milchstraße liegt der Gesamtwirkungsgrad gemessen, an der Masse in Sternen im Vergleich zur Gesamtmasse der Galaxis, bei nur rund 5%. Die einfachsten Modelle der Sternentstehung sagen voraus, daß

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