Auffällig unauffällig: Wenn Schwarze Löcher Appetit bekommen

Dr. Ilka Petermann, Argelander-Institut Bonn Mit der Idee ‚weniger ist mehr‘ können galaktische Schwarze Löcher nicht allzu viel anfangen: Mit bis zu einigen Milliarden Sonnenmassen sind sie echte Schwergewichte mit gewaltigem Hunger auf Materie aus ihrer Umgebung. Aber genau der ist auch, der sie verrät. Astronomen des Atacama Large Millimeter Arrays (ALMA) sind den Rätseln der

Natriumcyanid (NaCN)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Natriumcyanid (NaCN) wurde 1994 im All von Turner et al. bei CW Leo, auch bekannt als IRC +10216, identifiziert (ein Objekt, bei dem unlängst entdeckt wurde, daß es sich grundlegend in den letzten zehn Jahren verändert hat). Die ursprüng-liche Entdeckung beruhte auf vier Rotationslinien, gefunden bei Beobachtungen mit dem 12-Meter-Teleskop am Kitt Peak, das

Nur auf der Durchreise?

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Astronomen haben die Geschwindigkeiten der Großen Magellanschen (hier abgebildet) und der Kleinen Magellanschen Wolke in den drei Raumrichtungen gemessen. Sie fanden überraschend hohe Geschwindigkeiten, die entweder darauf hinweisen könnten, daß die Milchstraße zweimal so viel Masse besitzt wie ursprünglich angenommen oder die Magellanschen Wolken sind nicht gravitativ

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