Die Bildung von Sternen in frühen Galaxien

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Vor ungefähr zehn Milliarden Jahren, zumindest gemäß dem heutigen Bild, begann das junge Universum eine Fülle neuer Sterne hervorzubringen. Bereits nach nur ein paar 100 Millionen Jahren erschienen im jungen Kosmos die allerersten Sterne, aber diese waren anders als heutige Sterne. Damals enthielt das Weltall außer

trans-Ethylmethylether (C2H5OCH3)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) In diesem Monat blicken wir auf die Geschichte der Versuche, das trans-Rotamer des Ethylmethylethers (trans-C2H5OCH3, tEME) im interstellaren Medium zu finden. Für ein Astromolekül handelt es sich um ein mäßig großes organisches Molekül (tatsächlich können organische Moleküle sogar aus hunderten von Atomen aufgebaut sein). Einer behaupteten Entdeckung aus einer Arbeit im Jahr 2005

Der „Zahnbürsten”-Cluster (Originalartikel vom 22.12.2017)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Die meisten Galaxien liegen in Clustern, Ansammlungen von einigen wenigen bis zu Tausenden Objekten. Unsere Milchstraße beispielsweise gehört zu einem Cluster von etwa fünfzig Galaxien, den man „Lokale Gruppe“ nennt und deren anderes großes Mitglied die Andromeda-Galaxie ist, etwa 2.3 Millionen Lichtjahre von uns

Windungen und Verdrehungen in wechselwirkenden Galaxien

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Vor nahezu dreißig Jahren entdeckte der Infrared Astronomy Satellite, abgekürzt IRAS, daß es im Universum viele enorm leuchtkräftige Galaxien gibt, einige von ihnen mehr als Tausend mal heller als unsere eigene Galaxis, die aber bei optischen Wellenlängen praktisch unsichtbar sind. Der Grund ihrer optischen Düsternis liegt darin,

Messung der Umgebung eines Schwarzen Lochs im Kern eines Quasars

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Quasare gehören zu den leistungsstärksten bekannten Energiequellen – einige leuchten mit einer Stärke von 100.000 Milchstraßen. Astronomen wissen, daß Quasare in ihren Zentralbereichen massereiche Schwarze Löcher beheimaten und vermuten, daß Materie, die in die Umgebung eines solchen Schwarzen Lochs fällt, die gewaltige Leuchtkraft des Quasars antreibt –

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