Ein neuer Blick auf die Sternentstehung in Molekülwolken

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Unsere Milchstraße wandelte wie andere Galaxien über kosmische Zeiträume hinweg dünnes, gasförmiges Material in riesige, geordnete Systeme Wasserstoff verbrennender Sterne um. Die für diese Sternentstehung verantwortlichen Abläufe waren komplex und liefen über einen Großteil der kosmischen Geschichte ab – und sind bisher nicht vollständig verstanden. Eine aussagekräftige

Phosphor in einem Supernova-Überrest

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Das Element Phosphor ist gemeinsam mit Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Wasserstoff und Schwefel ein unentbehrlicher Bestandteil des Lebens. Aber Phosphor ist im Universum in viel geringerem Maß vorhanden als die anderen Elemente – im Sonnensystem ist er etwa dreieinhalb Millionen Mal seltener als Wasserstoff. Deshalb ist/sind der

Untersuchung eines lokalen Sternentstehungsausbruchs

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Obwohl über viele Einzelheiten der Sternentstehung heftig diskutiert wird, sind die wesentlichen Prinzipien doch recht gut verstanden. Sterne bilden sich, wenn in einer Molekülwolke das Gas und der Staub zusammenhaften, bis sich, unter dem Einfluß der Schwerkraft, Klumpen bilden, die dicht genug sind, um Sterne zu

Ringe und Lücken in einem sich entwickelnden Planetensystem (Originalartikel vom 30.03.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Die Entdeckung eines Exoplaneten ist in den meisten Fällen auf die Überwachung des Flackerns eines Sterns (die Transitmethode) oder auf dessen wackeln (die Radialgeschwindigkeitsmethode) zurückzuführen. Eine Entdeckung durch direktes Abbilden ist selten, da es ungemein schwierig ist, einen lichtschwachen Exoplaneten, der im blendenden

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