Die erste Messung eines transitierenden Exoplaneten im Röntgenlicht

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Etwa 940 Exoplaneten (Planeten um andere Sterne als unsere Sonne) sind entdeckt und bestätigt worden, seit der erste vor über zehn Jahren aufgespürt wurde. Forscher sind seitdem ständig beschäftigt, die physikalischen Eigenschaften dieser Körper zu bestimmen und nachzustellen. Da viele dieser Exoplaneten nah an ihrem Heimatstern

Braune Zwerge als Begleitsterne

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Astronomen, die versuchen zu verstehen, wie die Sonne und die Erde entstanden und wieso diese ihre charakteristischen Eigenschaften besitzen, sind bei einem eng verwandten Problem voran gekommen: die Natur der Sterne im untersten Massebereich, die sogenannten „Braune Zwerge“. Diese Sterne besitzen Massen von weniger als etwa

Silylcyanid (SiH3CN)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Agúndez und Mitarbeiter berichteten in 2014 von einer ersten, unsicheren Entdeckung des Silylcyanids (SiH3CN), gemeinsam mit der Bestätigung des C3S und einigen weiteren unverbindlichen Entdeckungen. Drei schwache Merkmale, beobachtet in IRC +10216 mit dem 30-Meter-Teleskop des IRAM, wurden dem SiH3CN zugeordnet. In einer sich anschließenden Arbeit von Cernicharo et al., veröffentlicht 2017, wurden IRAM-Daten aus

Sternentstehung unter hohem Druck im galaktischen Zentrum (Originalartikel vom 23.02.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Einige Galaxien im Universum sind um das tausendfache leuchtkräftiger als unsere Milchstraße, wobei das meiste Licht von diesen Galaxien im Infraroten abgestrahlt wird. Astronomen führen die extrem intensive Leuchtkraft auf warmen Staub zurück, der durch gewaltige Ausbrüche an Sternentstehung erwärmt wird; diese Ausbrüche

Planeten und die Schneelinie

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Während sich ein neuer Stern in einer Molekülwolke entwickelt, formt sich aus dem rotierenden Gas und Staub auf natürliche Weise eine zirkumstellare Scheibe. Solche Scheiben nennt man „protoplanetare Scheiben“, da Astronomen annehmen, daß ein Großteil des Scheibenmaterials allmählich verklumpen wird, um Planeten zu bilden. Je weiter

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