Isothioformyl-Radikal (HSC)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Die Entdeckung des Isothioformyl-Radikals (HSC) durch Agúndez und Kollegen im Jahr 2018 ging einher mit dem Nachweis des Thioformyl-Radikals (HCS) in derselben Quelle, L483, einer Dunkelwolke mit einem eingebetteten Protostern der Klasse 0. Die Beobachtungen wurden mit dem 30-Meter-Teleskop des IRAM durchgeführt. Der Nachweis wurde durch spektrale Messungen von Hideta & Yamamoto aus

Kaliumchlorid (KCl)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) 1987 berichteten Cernicharo und Guélin über den Nachweis von zweiatomigem Kaliumchlorid (KCl) in der Nähe des gut untersuchten Kohlenstoffsterns IRC +10216 (CW Leo) mit dem 30-m-Teleskop des IRAM. Diese Entdeckung wurde mit nach-folgenden Beobachtungen offensichtlich nicht weiter verfolgt, obwohl Caris et al. im Jahr 2004 und Barton et al. im Jahr 2014 die spektroskopischen Daten für diese Spezies

Lithiumcyanoacetylid (LiCCCN) *nicht entdeckt*

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Exotische neue Moleküle werden häufig als Kandidaten für eine mögliche astronomische Entdeckung vorgeschlagen. Im Jahr 2019 berichteten Cabezas und Mitarbeiter über die Untersuchung einer Reihe linearer Cyanoacetylid-Moleküle mit einer Struktur der Form M-C≡C-C≡N, welche die Alkalimetalle Li und Na sowie die Erdalkalimetalle Mg und Ca enthalten. Das leichteste der untersuchten Teilchen war Lithiumcyanoacetylid, LiCCCN (oder LiC3N).

1-Cyano-Cyclopentadien (c-C5H5CN)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) 2021 war ein herausragendes Jahr für die Entdeckung neuer Astromoleküle mit mehr als drei Dutzend neu entdeckten Spezies und mehreren weiteren, die vorläufig identifiziert wurden. Eine der ersten Entdeckungen des Jahres 2021 war 1-Cyano-Cyclopentadien (c-C5H5CN), das von McCarthy und Kollegen mit dem 100-Meter-Green-Bank-Teleskop in TMC-1 entdeckt wurde. Wie Michael McCarthy und Brett McGuire

Z-Propargylimin (Z-HNCHCCH)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Den Nachweis des Z-Isomers von Propargylimin (Z-HNCHCCH) wurde 2020 von Bizzocchi et al. gemeldet. Das Molekül wurde in der Molekülwolke G+0.693-0.027 in Richtung des galaktischen Zentrums in einer Durchmusterung nachgewiesen, die im April und August 2019 mit dem IRAM* 30-Meter-Teleskop durchgeführt wurde. 18 Rotationsübergänge wurden mit neuen Labordaten abgeglichen, die am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik

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