Glycolamid (NH2C(O)CH2OH)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Im August 2023 wurde die Entdeckung der C2H5NO2-Verbindung Glycolamid [NH2C(O)CH2OH] in der Molekülwolke G+0.693-0.027 in der Region von Sgr B2 im Zentrum der Galaxis von Rivilla und Mitarbeitern bekannt gegeben. Die Beobachtungen wurden mit dem 40-m-Yebes und dem 30-m-IRAM Radioteleskop durchgeführt. Der Nachweis basierte auf experimentellen Arbeiten von Sanz-Novo und Kollegen aus dem

NASA’s Webb läutet die Feiertage mit dem Ringplaneten Uranus ein

Originalveröffentlichung am 18.12.2023 zu finden unter: https://webbtelescope.org/news/news-releases Zusammenfassung: Neue Ansicht offenbart eine seltsame und dynamische Eiswelt Als Voyager 2 im Jahr 1986 an Uranus vorbeiflog, erschien der Planet als ein nahezu gesichtsloser, massiver blauer Ball. Jetzt zeigt uns Webb eine Ansicht im Infraroten, die viel dynamischer und faszinierender ist. Ringe, Monde, Stürme und eine helle,

NASA’s Webb identifiziert kleinsten frei treibenden Braunen Zwerg

Originalveröffentlichung am 13.12.2023 zu finden unter: https://webbtelescope.org/news/news-releases Zusammenfassung: Entdeckung hilft bei der Beantwortung der Frage: Wie klein kann man bei der Entstehung von Sternen werden? Braune Zwerge werden manchmal auch als gescheiterte Sterne bezeichnet, da sie sich wie Sterne durch Gravitations-kollaps bilden, aber nie genug Masse erlangen, um die Kernfusion zu zünden. Die kleinsten Braunen

NASA’s Webb verblüfft mit neuem hochauflösenden Blick auf explodierten Stern

Originalveröffentlichung am 10.12.2023 zu finden unter: https://webbtelescope.org/news/news-releases Zusammenfassung: Geheimnisvolle Merkmale verbergen sich im nahen Infrarotlicht Objekte im Weltraum zeigen bei unterschiedlichen Wellenlängen des Lichts verschiedene Aspekte ihrer Zusammensetzung und ihres Verhaltens. Der Supernova-Überrest Cassiopeia A (Cas A) ist eines der im gesamten Wellenlängenspektrum am besten untersuchten Objekte in der Milchstraße. Die zerfetzten Überreste des Sterns

Glycolnitril (HOCH2CN)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Der erste Nachweis von Glycolnitril (HOCH2CN) wurde 2019 von Zeng und Kollegen in dem sonnenähnlichen proto-stellaren System  IRAS 16293-2422B mittels ALMA verlautbart. Der Nachweis basierte auf experimentellen Arbei-ten von Margulès und Kollegen, die 2017 erfolglos in Sgr B2(N) nach Glycolnitril gesucht hatten. Das Molekül wur-de schließlich 2021 von Ligterink und Mitarbeitern in der SSM1-Wolke in

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