Die Natur verdeckter aktiver galaktischer Kerne (Originalartikel vom 11.10.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Die meisten Galaxien beheimaten in ihrem Kern ein supermassereiches Schwarzes Loch (engl.: supermassive black hole = SMBH), eines, dessen Masse eine Million Sonnenmassen übersteigt. Sobald Material kräftig auf ein SMBH akkretiert, können damit einhergehende Prozesse einen aktiven galaktischen Kern (engl.: active galactic nucleus =

Das heiße Röntgengas in riesigen elliptischen Galaxien (Originalartikel vom 04.10.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Die ältesten bekannten, großen galaktischen Strukturen im Universum sind gewaltige elliptische Galaxien. Anders als unsere Milchstraße und andere Spiralgalaxien haben elliptische Galaxien keine Spiralarme und derzeit eine geringe oder keine Sternentstehungsaktivität. Die Astronomen vermuten, daß sich diese Giganten im frühen Universum, weniger als eine

Heizen der Sonnenkorona (Originalartikel vom 27.09.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Die heiße, äußere Schicht der Sonne, die Korona, hat eine Temperatur von über einer Million Kelvin, viel mehr als die Oberflächentemperatur der Sonne, die nur rund 5500 Kelvin beträgt. Die Korona ist zudem sehr aktiv und stößt einen Wind aus geladenen Teilchen mit einer

Exkursion zur Hohen Geba vom 30.8. bis 1.9.2019: „Lange Beobachtungsnächte unter dunklem Himmel“

Vorbereitung und Anreise Nach der gelungenen Perseiden-Exkursion im Jahr 2018 war schnell klar, dass auch in diesem Jahr unsere Vereinsexkursion in den Sternenpark Rhön zur Hohen Geba in der Gemeinde Rhönblick gehen sollte. Der Sternenpark ist Teil des Biosphärenreservats Rhön in dem durch optimierte Beleuchtung die Lichtverschmutzung deutlich reduziert wird. Das dient dem Artenschutz und

1,2,3,4-Pentatetraen-1,5-diyliden (C5)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Das pure Kohlenstoffmolekül C5 wurde 1989 von Bernath et al. in IRC +10216 (CW Leo) am Kitt Peak National Observatory mit dem 4-Meter-Teleskop entdeckt. Da C5 kein Dipolmoment besitzt und somit kein Rotationsspektrum, wurde es durch eine besonders starke Vibrationsmode (siehe unten) entdeckt, die Anlaß für ein Rotations-Vibrationsspektrum gibt, das genutzt wurde, um das Molekül zu messen.

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