Der Galaxiencluster Abell 959 (Originalartikel vom 13.09.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Die meisten Galaxien finden sich in Clustern, die wenige bis viele tausend Objekten enthalten. Unsere Milchstraße beispielsweise gehört zur Lokalen Gruppe, einem Cluster von circa fünfzig Galaxien, dessen anderes großes Mitglied die rund 2.3 Millionen Lichtjahre entfernt gelegene Andromeda-Galaxie ist. Galaxiencluster sind die massereichsten

Optische Erkennung von Gammastrahlen-Blazaren (Originalartikel vom 23.08.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Blazare sind Galaxien, deren zentrale, supermassereiche Schwarze Löcher aus den umgebenden Regionen Material akkretieren und mit hoher Geschwindigkeit gewaltige Strahlen aus geladenen Teilchen ausstoßen, die zufällig in unsere Richtung zeigen. Zu den geladenen Teilchen gehören Elektronen, die Gammaphotonen erzeugen können, von denen jedes Photon

Photosynthese auf lebensfreundlichen Planeten um Sterne mit geringer Masse (Originalartikel vom 06.09.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Leben auf der Erde wird von Photosynthese beherrscht, der Prozeß, bei dem grüne Pflanzen und einige Organismen Sonnenlicht bei sichtbaren Wellenlängen nutzen, um kohlenstoffbasierte Nährstoffe aus Kohlendioxidgas und Wasser zu synthetisieren. Photosynthese entstand relativ früh in der Entwicklungsgeschichte der Erde, vielleicht bereits vor drei

Stellare Herzschläge (Originalartikel vom 30.08.2019)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu) Der Satellit Kepler ist für seine Entdeckung von Tausenden von Exoplaneten durch pausenlose und minutiöse Messung der Helligkeiten von über einer halben Million Sterne auf der Suche nach den Fingerabdrücken von transitierenden Exoplaneten bekannt. Weniger bekannt sind die revolutionären Folgen seines Überwachungsprogramms zur stellaren

Methylcyanodiacetylen (CH3C5N)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Die Existenz von Methylcyanodiacetylen (CH3C5N) in TMC-1 wurde 2006 durch Snyder et al. bestätigt und beendet eine Suche, die 20 Jahre zuvor begonnen hatte. 1984 hatte Snyder und ein großteils anderes Kollegenteam von unverbindlichen Hinweisen für die Messung in TMC-1 berichtet. Die ursprünglichen Beobachtungen erfolgten mit dem 100-Meter-Radio-teleskop Effelsberg in Bad Münstereifel, während die bestätigenden

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