Z-1,2-Ethendiol (HOCHCHOH)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Das Z-Konformer von 1,2-Ethendiol wurde von Rivilla und Mitarbeitern in der Molekülwolke G+0,693-0,027 nahe dem Zentrum der Galaxis entdeckt, wie im Jahr 2022 berichtet. Die Beobachtungen wurden mit den 40-Meter Yebes und 30-Meter IRAM Teleskopen durchgeführt. Neue spektroskopische Messungen von Z-1,2-Ethendiol durch Melosso und Kollegen wurden verwendet, um Übergänge zuzuordnen. Die Entdeckung wurde

1-Cyanonaphthalin (C11H7N)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Der substituierte bizyklische aromatische Kohlenwasserstoff 1-Cyanonaphthalin (C11H7N) wurde von McGuire und Mitarbeitern 2021 in TMC-1 nachgewiesen. Die andere einfach substituierte Verbindung, 2-Cyanonaphthalin, wurde ebenfalls entdeckt. Die Entdeckung erfolgte im Rahmen der GOTHAM-Durchmusterung, die mit dem Green Bank Teleskop durchgeführt wurde. Der Ersatz eines H-Atoms in einer aromatischen Ringverbindung durch eine polare Einheit wie

Cyanophosphaethin (NCCP)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Cyanophosphaethin (N≡C-C≡P) wurde von Agúndez, Cernicharo & Guélin in einer 2014 veröffentlichten Untersuchung, die auf Beobachtungen mit dem 30-Meter-Teleskop IRAM basiert, unter Vorbehalt bei IRC +10216 (CW Leo) nachgewiesen. Die Entdeckung erfolgte unter Verwendung des Rotationsspektrums und der Konstanten für NCCP, die von Bizzochi und Mitarbeitern im Jahr 2001 gemessen wurden. Die Identifizierung

Methylketen (CH3CHO)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Fuentetaja und Mitarbeiter berichteten im Jahr 2023 über den Nachweis von Methylketen (CH3CHCO). Wie eine Reihe anderer aktueller Entdeckungen der Grupo de Astrofísica Molecular am Instituto de Física Fundamental in Madrid stammt auch diese aus der QUIJOTE-Liniendurchmusterung von TMC-1, die mit dem 40-Meter-Teleskop Yebes durchgeführt wurde. Eine frühere Suche von Bermúdez et al.

Methyl-Kation (CH3+)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Die Entdeckung des Methylkations (CH3+) wurde im Jahr 2023 von Berné und Mitarbeitern gemeldet. Wie sie an-merken, wird CH3+ bereits seit vierzig Jahren als wichtiger Bestandteil in der Gasphasen-Astrochemie angesehen. Doch infolge seiner Symmetrie hat CH3+ kein permanentes Dipolmoment und kann daher nicht durch Rotations-spektroskopie nachgewiesen werden. Das Methylkation wurde dank des James-Webb-Weltraumteleskops

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