NASA’s Webb identifiziert bislang früheste Supernova und zeigt ihre Heimatgalaxie

Originalveröffentlichung am 09.12.2025 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Das Teleskop hat Nahinfrarotlicht von einem der ersten Sterne eingefangen, die in der Geschichte des Universums explodiert sind Dem James-Webb-Weltraumteleskop gelang es mit einigen Schnappschüssen im nahen Infrarot, die Quelle eines superhellen Lichtblitzes zu lokalisieren, der als Gammastrahlenausbruch bekannt ist und entstand, als eine gewaltige Sternexplosion stattfand,

Thioketenyl-Radikal (HCCS)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) 2021 berichten Cernicharo und seine Kollegen von der Entdeckung des Thioketenyl-Radikals (HCCS) in TMC-1, die sie in ihrem Titel als „die sternenlose Schwefelfabrik“ bezeichneten. Die Beobachtungen erfolgten mit dem 40-Meter-Teleskop Yebes und dem 30-Meter-Teleskop des IRAM. Es wurde zwar nur ein Übergang von HCCS nachgewiesen, doch umfaßte dieser die stärksten Hyperfeinkomponenten. Der Nachweis

Webb zeigt erstmals vier sich um Apep „windende“ Staubschalen, was die lange Umlaufzeit begrenzt

Originalveröffentlichung am 19.11.2025 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Forscher nutzten Webb, um die Umlaufbahn von zwei Wolf-Rayet-Sternen, benannt nach dem ägyptischen Gott des Chaos, auf 190 Jahre zu verfeinern und bestätigten, daß ein dritter Stern ihre fortwährenden Kohlenstoffstaubauswürfe verursacht Die spiralförmigen Hüllen, die von zwei Sternen, bekannt als Apep, benannt nach dem ägyptischen Gott des

Sternschnuppen 2025: Leoniden und Geminiden

Was sind Leoniden bzw. Geminiden? Beides sind Meteorströme. Meteore – auch Sternschnuppen genannt – entstehen dadurch, dass Partikel aus dem Weltall in die Erdatmosphäre gelangen. Diese sind nur einige Millimeter bis wenige Zentimeter groß. Bei ihrem Weg durch die Atmosphäre (mit beachtlichen ca. 250.000 km/h bei den Leoniden) kommt es zum Aufleuchten – zum einen

N-protonierte Isocyansäure (H2NCO+)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Im Jahr 2018 bestätigten Marcelino und Kollegen den Nachweis von N-protoniertem HNCO (H2NCO+), das 2013 von Gupta und Mitarbeiter nicht sicher nachgewiesen worden war. Diese Studie umfaßte eine Erweiterung des von Lattanzi und Kollegen berichteten Rotationsspektrums. Gupta et al. identifizierten zwei Rotationslinien von H2NCO+ im heißen Kern von Sgr B2(N) in Daten aus

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