Winzige Staubpartikel im Sonnensystem

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   In unserem Sonnensystem gibt es reichlich Staubpartikel, entstanden durch Zusammenstöße von Asteroiden und durch die Verdampfung von Kometen. Diese Staubteilchen sind die Quelle des Zodiakallichts, ein diffuses Leuchten am Nachthimmel, das sich entlang der Ekliptik (der Ebene des Sonnensystems) erstreckt und von der Erde aus sichtbar

Die dichteste Galaxie

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Der uns am nächsten gelegene Nachbarstern, Proxima Centauri, ist etwa 4.2 Lichtjahre entfernt. Dieser Abstand ist zwischen Sternen (oder gravitativ gebundenen Sternsystemen) in der Milchstraße und ähnlichen Galaxien üblich (im Durchschnitt). Bezogen auf die Dichte gibt es ungefähr 0.02 Sterne pro Kubiklichtjahr in der Nachbarschaft der

Galaktische Winde

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die leuchtkräftigsten Galaxien in unserem Universum sind im sichtbaren Licht nicht besonders hell. Ein Großteil ihres Energieausstoßes (der den unserer Milchstraße um das hundert- oder sogar tausendfache übersteigen kann) erfolgt bei infraroten Wellenlängen. Die Energiequelle in diesen Galaxien sind heftige Sternentstehungsausbrüche und/oder Aktivität um ein massereiches Schwarzes

Das intergalaktische Medium im jungen Universum

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff In seinen ersten Jahren war das Universum so heiß, daß Elektronen und Protonen sich nicht zu neutralen Atomen verbinden konnten: das gesamte Gas im Kosmos war ionisiert. Dann, nach 380.000 Jahren der Ausdehnung, war das Universum ausreichend abgekühlt, um Wasserstoff-atome und ein wenig Helium (etwa 25%) zu

Ein Sternsystem mit drei Supererden (Originalartikel vom 02.03.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Bis heute sind über 3.500 extrasolare Planeten bestätigt worden. Die meisten wurden mittels der Transit-Methode entdeckt und Astronomen können die Lichtkurven aus dem Transit mit den Beobachtungen des Pendelns der Radialgeschwindigkeit kombinieren, um Masse und Radius des Planeten abzuschätzen und damit dessen inneren

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