Phosphor in einem Supernova-Überrest

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Das Element Phosphor ist gemeinsam mit Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Wasserstoff und Schwefel ein unentbehrlicher Bestandteil des Lebens. Aber Phosphor ist im Universum in viel geringerem Maß vorhanden als die anderen Elemente – im Sonnensystem ist er etwa dreieinhalb Millionen Mal seltener als Wasserstoff. Deshalb ist/sind der

Untersuchung eines lokalen Sternentstehungsausbruchs

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Obwohl über viele Einzelheiten der Sternentstehung heftig diskutiert wird, sind die wesentlichen Prinzipien doch recht gut verstanden. Sterne bilden sich, wenn in einer Molekülwolke das Gas und der Staub zusammenhaften, bis sich, unter dem Einfluß der Schwerkraft, Klumpen bilden, die dicht genug sind, um Sterne zu

Ringe und Lücken in einem sich entwickelnden Planetensystem (Originalartikel vom 30.03.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Die Entdeckung eines Exoplaneten ist in den meisten Fällen auf die Überwachung des Flackerns eines Sterns (die Transitmethode) oder auf dessen wackeln (die Radialgeschwindigkeitsmethode) zurückzuführen. Eine Entdeckung durch direktes Abbilden ist selten, da es ungemein schwierig ist, einen lichtschwachen Exoplaneten, der im blendenden

Fluorcyan (FCN) *nicht entdeckt*

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Mit nahezu drei Dutzend beobachteten neutralen und anionischen Molekülen ist die Cyanogruppe (-CN) die am häufigsten beobachtete Gruppe im All. Ein Beispiel für eine nicht entdeckte Cyanoverbindung ist Fluorcyan, FCN, die in den 1970-ern von Hollis & Ulich gesucht wurde. Erfolglos hielten sie nach einem einzelnen Rotationsübergang des FCN in vier ver-schiedenen Quellen Ausschau:

Ionisierte Moleküle spiegeln galaktische Abströmungen wieder (Originalartikel vom 18.03.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   In den meisten Galaxien ist ein Prozeß am Werk, der sowohl die Masse des zentralen Schwarzen Lochs als auch die großräumige Geschwindigkeitsverteilung und Leuchtkraft der Galaxie beeinflußt. Astronomen vermuten, daß irgendeine Art Rückkopplung beteiligt ist, und ein gefragter Mechanismus ist abströmendes Gas. Die

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