Astronomie ohne Teleskop – Wie durch eine dunkle Linse

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Massereiche Galaxiencluster, die fast genau Face-on zur Erde orientiert sind, können einen starken Gravitationslinseneffekt erzeugen. Doch haben verschiedene Durchmusterungen solcher Cluster zu der Schlußfolgerung geführt, daß diese Cluster eine Tendenz aufweisen, die in Richtung eines zu starken Linseneffekts geht. Er ist zumindest stärker, als

Astronomie ohne Teleskop – Langsame, beständige Entwicklung

Von Steve Nerlich in Universe Today – Übersetzt von Harald Horneff Ein herkömmliches Entwicklungsmodell für Galaxien beginnt mit Spiralgalaxien. Diese können einer-seits durch das Verschlingen kleinerer Zwerggalaxien in ihrer Größe anwachsen, aber andererseits ihre Spiralform recht ungestört beibehalten. Erst wenn Spiralgalaxien annähernd gleicher Größe mit-einander kollidieren, ergibt sich erstmals eine irreguläre, oft mit Trümmerspuren versehene

Familienangelegenheiten – die Sonne und ihre Geschwister (I)

Dr. Ilka Petermann, Argelander-Institut Bonn Einem internationalen Astronomenteam ist es mit dem Very Large Telescope (VLT) gelungen, den ältesten bekannten ‚Sonnenzwilling‘ mit großer Genauigkeit zu untersuchen. Mit seinen 8.2 Milliarden Jahren ist ‚HIP102152‘ gut 3.6 Milliarden Jahre älter als unsere Sonne. Seine große Ähnlichkeit mit unserem Zentralgestirn erlaubt es, dessen zukünftige Geschichte besser zu verstehen.

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