Planetarische Nebel – Edelsteine am Himmel – von Harald Horneff

Wer kennt sie nicht, jene schönen Objekte, die uns in Zeitschriften oder wissenschaftlichen Sendungen präsentiert werden: die Planetarischen Nebel (Abb. 1a und 1b). Die erste nachgewiesene Beobachtung eines Planetarischen Nebels in der Neuzeit wird dem französischen Kometenjäger Charles Messier (26.06.1730 – 12.04.1817, Abb. 2a) zugeschrieben. Er entdeckte im Sternbild Vulpecula (das Füchschen) am 12.07.1785 den

NASA’s Webb entdeckt jungen sonnenähnlichen Stern, der alltägliche Kristalle schmiedet und ausstößt

Originalveröffentlichung am 20.01.2026 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Vorher-Nachher-Aufnahmen zeigen erstmals, daß sich kristalline Silikate im glühend heißen inneren Bereich einer Scheibe um einen sich aktiv formenden Stern bilden – und schließlich in Kometen am Rand seines Systems landen könnten Bisher nicht zu vereinbarende Fakten: 1. Kometen enthalten kristalline Silikate. 2. Kristalline Silikate benötigen zur

Die Feinheiten des Helixnebels, enthüllt mit NASA’s Webb

Originalveröffentlichung am 20.01.2026 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Neues Bild bietet bis heute detaillierteste Infrarotaufnahme des berühmten Nebels Der Helixnebel, Anfang der frühen 1800er Jahre entdeckt, wurde zu einem der bekanntesten planetarischen Nebel am Himmel und wird wegen seiner auffälligen, ringförmigen Gestalt oft als „Auge Gottes“ oder „Auge des Sauron“ bezeichnet. Als einer der der

NASA’s Webb liefert beispiellosen Einblick in das Herz der Circinus-Galaxie

Originalveröffentlichung am 13.01.2026 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Eine spezielle Technik könnte die bisherigen Annahmen der Wissenschaftler darüber, wie viel Material Schwarze Löcher ausstoßen, verändern Es ist bekannt, dass supermassereiche Schwarze Löcher in ihren aktivsten Phasen sowohl Materie aufnehmen als auch ausstoßen. Auf der Grundlage früherer Beobachtungen stellten Astronomen die Theorie auf, daß das aktive

NASA’s Webb entdeckt in Analogie zum frühen Universum unerwartetes Talent für die Staubbildung

Originalveröffentlichung am 06.01.2026 zu finden unter: https://science.nasa.gov/mission/webb/latestnews/ Zusammenfassung: Material für die Planetenbildung findet sich sogar in Umgebungen, in denen die erforderlichen Bestandteile fehlen Das frühe Universum mag zwar arm an schweren Elementen gewesen sein, aber es war reich an Schöpfungskraft. In Umgebungen, in denen viele der Bestandteile fehlten, die Astronomen heute mit Staub und Planeten

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