Außergewöhnliche Flares aus dem galaktischen Zentrum (Originalartikel vom 05.10.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Sagittarius A* (Sgr A*), das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum unserer Milchstraße, liegt uns 100 Mal näher als jedes andere supermassereiche Schwarze Loch und ist deshalb ein erstklassiger Kandidat für Untersuchungen, wie Materie während der Akkretion auf Schwarze Löcher strahlt. Jahrzehntelang ist Sgr

Vier neu entdeckte Nachbarn der Milchstraße (Originalartikel vom 28.09.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Zwerggalaxien sind extrem lichtschwach, sind die kleinsten, am stärksten von Dunkler Materie beherrschten sowie die am niedrigsten chemisch angereicherten Sternsysteme im Universum und sind wichtige Ziele zum Verständnis der Dunklen Materie und der Galaxienbildung. Sie stellen zahlenmäßig die Mehrheit der Galaxien im Universum.

Propinal (HC2CHO)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Propinal (HC2CHO) wurde 1988 von Irvine und Mitarbeitern in der Taurus-Molekülwolke 1 (TMC-1) entdeckt, in der viele komplexe organische Moleküle gefunden worden sind. Die Beobachtungen wurden mit dem 43-Meter-Teleskop am NRAO und dem 45-Meter-Teleskop am Nobeyama Radio-Observatorium durchgeführt. 1991 berichtete Turner von einer höchst unverbindlichen Messung von Propinal in Sgr B2 (und dessen Fehlen in Orion-KL). Cernicharo und Mitarbeiter bestätigten

Ein neues Klassifizierungsschema für die Abmessungen von Exoplaneten (Originalartikel vom 21.09.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Über 4433 Exoplaneten sind in den neuesten Katalogen eingetragen. Deren Radien sind im Allgemeinen durch die Kenntnis des Radius ihrer Heimatsterne ermittelt und dann genau an die Lichtkurven angepaßt worden, als der Planet vor seinem Stern bei einem Transit vorbeizog. Der Radius des

Messungen mit Chandra von jungen Sternen ohne Scheibe (Originalartikel vom 14.09.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Sterne bilden sich häufig in einer dicht bevölkerten Umgebung. Kombiniert man die Ressourcen, die man aus Missionen bei mehreren Wellenlängen, wie Chandra im Röntgenlicht und Spitzer im infraroten Licht, erhält, können Astronomen Mehrdeutigkeiten klären und eine um einiges vollständigere Zählung des Clusterbestands durchführen

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