50 Jahre Volkssternwarte Darmstadt e.V.

Am 5.2.1969 wurde der Verein Volkssternwarte Darmstadt gegründet. … Feiern Sie mit uns am 4./5.5.2019 das 50 jährige Bestehen unseres Vereins.


Unsere nächsten Veranstaltungen

Apr 6 um 15:00 – 18:00
15:00
Referent: Bernd Scharbert – Volkssternwarte Darmstadt e.V. Anmeldung E-Mail: seminar@vsda.de Dieses Seminar befasst sich mit unserer kos­mischen Heimat: „Die Straße, in der wir wohnen“. Zu Beginn wird der Frage nachgegangen, wie sich die Wissen­schaft heute die Entstehung eines Sonnensystems vorstellt. Außer dem unsrigen sind mittlerweile tausende andere Systeme bekannt, die oft ganz anders aufgebaut sind.
Observatorium Ludwigshöhe
21:00
Sternhaufen und planetarische Nebel am Herbsthimmel Wir beginnen unsere Beobachtungstour mit einem Abstecher zur Andromeda-Galaxie M31 und ihren beiden Begleitgalaxien. In der Nachbarschaft bietet der Doppelstern Almach im Teleskop einen interessanten Farbkontrast. Unweit davon im Sternbild Perseus werden wir den kleinen Hantelnebel M76 und den offenen Sternhaufen M34 beobachten. Im Verlauf des Abends steigen im
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
Dozent: Andreas Domenico, Volkssternwarte Darmstadt e.V. Seit Menschen den Sternenhimmel erforschen stellen sie sich auch die Frage, ob die Menschheit allein ist im Universum oder nicht. Auch in den Naturwissenschaften taucht diese Frage immer wieder auf. Seit Jahrzehnten schon sammelt die Astronomie Hinweise auf die Existenz und die physikalische und chemische Beschaffenheit ferner Planeten, während
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
Dozent: Bernd Scharbert, Volkssternwarte Darmstadt e.V. Das Weltraumteleskop Kepler hat mehrere tausend extrasolare Planeten entdeckt. Doch das Teleskop ist in die Jahre gekommen und wird wahrscheinlich im Laufe des Jahres 2018 ausfallen. TESS hat seinen Platz eingenommen. Seine Mission ist die Suche von erdähnlichen Planeten bei Sternen in Erdnähe. 200.000 Sterne werden überwacht und man
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
Dozent: Prof. Dr. Bruno Deiss, Physikalischer Verein Frankfurt Die vor einigen Jahren entdeckte bronzene “Himmelsscheibe” vom Mittelberg in Sachsen-Anhalt gilt als archäologische Sensation. Vor über 3600 Jahren entstand hier die weltweit erste “realistische” Abbildung des gestirnten Himmels: Sonne, Mond und Plejaden sind zu erkennen, Horizontbögen aus Goldblech geben die Morgen- und Abendweite des Sonnenlaufs wieder.
Observatorium Ludwigshöhe
20:00
Dozent: Dr. Teresa Marrodan, Max Planck Institut für Kernphysik, Heidelberg Verschiedene astronomische und kosmologische Beobachtungen zeigen, dass es mehr Materie gibt als die leuchtende Materie von Sternen, interstellarem Gas und anderen bekannten Objekten. Die sogenannte Dunkle Materie macht 26% der gesamten Energiebilanz im Universum aus, aber ihre Natur ist bis heute unbekannt. Ein theoretisch motivierter
Observatorium Ludwigshöhe