Der nächstgelegene, möglicherweise bewohnbare Planet

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Die Keplermission hat bisher unglaubliche 4.696 mögliche Exoplaneten entdeckt; ungefähr ein Drittel davon, 1.030, sind bislang auch als Exoplaneten bestätigt worden. Ein kleiner Prozentsatz davon ist möglicherweise bewohnbar, worunter Astronomen üblicherweise verstehen, daß solche Exoplaneten Oberflächentemperaturen aufweisen, bei denen Wasser flüssig bleibt und nicht als Eis

Über das Auffinden von O2

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Sauerstoff (nach Wasserstoff und Helium), das dritthäufigste Element im Universum, ist ohne Zweifel wichtig: alle bekannten Lebensformen benötigen flüssiges Wasser und dessen Anteil an Sauerstoff. Für mehr als dreißig Jahre haben Astronomen nach molekularem Sauerstoff, O2, im Rahmen einer Buchführung von kosmischen Sauerstoffatomen gesucht. Ungeachtet früherer Voraussagen,

Die schnellsten ungebundenen Sterne im Universum

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Sterne stehen nicht still. Sie bewegen sich durch den Weltraum mit Bewegungen, die durch ihre Begegnungen mit anderen Sternen oder Sternsystemen bestimmt sind. Sterngeschwindigkeiten in der Milchstraße betragen üblicherweise ein paar hunderttausend Kilometer pro Stunde. Doch einige seltsame Sterne bewegen sich mit viel höheren Geschwindigkeiten, insbesondere

Ein zu massereiches Schwarzes Loch im jungen Universum

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Astronomen stimmen im Allgemeinen der Auffassung zu, daß sich die Schwarzen Löcher in den Zentren von Galaxien gemeinsam mit ihren Heimatgalaxien entwickeln und das dies durch alle kosmischen Epochen hindurch gilt, von der Frühzeit nach dem Urknall bis heute. Dies besagt, daß während eine Galaxie an

Übergangsscheiben

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Ein Stern entsteht üblicherweise mit einer Scheibe aus Gas und Staub, die ihn umgibt und aus der sich Planeten entwickeln, wenn Staubkörnchen in der Scheibe zusammenstoßen, zusammenhaften und wachsen. Diese Scheiben werden durch den Stern auf Temperaturen über das kalte, umgebende interstellare Material aufgewärmt und können

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