Carbodiimid (HNCNH)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Die Entdeckung des ungewöhnlichen Moleküls Carbodiimid (HNCNH) im nördlichen Kern von Sgr B2 wurde 2012 von McGuire und Mitarbeiter bekannt gegeben. Die Kerne Sgr B2 (N), (M) und (S) sind alle aktive Sternentstehungsregionen. Die Beobachtungen erfolgten mit dem Green Bank Teleskop. Die Entdeckung von HNCNH war außergewöhnlich, da es in Transmission und nicht in

Lichtechos im Eta Carinae Nebel (Originalartikel vom 26.10.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Der junge Stern Eta Carinae strahlt eindrucksvoll am Himmel der südlichen Hemisphäre. Auch wenn er recht weit von der Erde entfernt ist (ungefähr siebentausend Lichtjahre im Vergleich zu der durchschnittlichen Entfernung von etwa eintausend Lichtjahren bei Sternen, die man mit unbewaffnetem Auge sehen

Direkte Abbildung eines jungen, extrasolaren Kuiper-Gürtels

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Der Kuiper-Gürtel ist die Region des Sonnensystems, die sich direkt hinter der Umlaufbahn des Neptun befindet, etwa 40 AE von der Sonne entfernt (eine AE – Astronomische Einheit – ist die durchschnittliche Entfernung der Erde von der Sonne). Der Kuiper-Gürtel ist der Aufenthaltsort zahlreicher Zwergplaneten, wie

Staubstürme auf dem Mars

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff In den 1870-gern bemerkten Astronomen erstmals die Anwesenheit von gelben Wolken an der Oberfläche des Mars und vermuteten, daß diese durch aufgewirbelten Staub verursacht wurden. Heute sind Staubstürme auf dem Mars altbekannt und solche, die sichtbare Strukturen zeigen, werden “texturierte Staubstürme” genannt. Texturierte Staubstürme tragen aktiv Staub

Die sich entwickelnde Population Schwarzer Löcher

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Quasare sind mit die leuchtkräftigsten Quellen im Universum, die mit einer Gesamtleuchtkraft von hunderten oder tausenden Milchstraßen strahlen. Sie geben so riesige Mengen an Strahlung ab, daß es uns möglich ist, sie über große Entfernungen hinweg zu beobachten und somit ihre Entwicklung über mehr als neunzig Prozent

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