Das Unsichtbare sehen

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Astronomen nutzen wie Physiker vom elektromagnetischen Spektralbereich so viel als möglich, um ihre Objekte mit den geeignetsten Untersuchungsmethoden zu erforschen. Für Astronomen verraten normalerweise verschiedene Wellenlängen beispielsweise unterschiedliche Umgebungstemperaturen oder andersartige Materiezustände, während man mit bestimmten Wellenlängen Bereiche untersuchen kann, die von anderen Wellenlängen nicht durchdrungen werden

Die Galaxis im fernen Infrarot

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Unsere Milchstraße enthält wie andere Spiralgalaxien reichlich Staub in ihren Spiralarmen. Der Staub verschluckt Sternlicht, blockiert dadurch unsere optische Sicht, strahlt aber gleichzeitig die absorbierte Energie im fernen Infrarot wieder ab. Eine Folge ist, daß paradoxer-weise viele stellare Geburtsstätten in Molekülwolken in der ganzen Galaxis kaum

Die Polaris-Gruppe

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Cepheiden sind Sterne, deren Masse und Alter physikalische Bedingungen hervorbringen, die in deren Photosphären periodische Schwingungen auslösen. Deshalb ändern Cepheiden regelmäßig ihre Helligkeit mit einer Periode, die proportional zu ihrer intrinsischen Leuchtkraft ist. Diese ungemein zweckmäßige Eigenschaft der Cepheiden, 1908 von Henrietta Leavitt in Harvard entdeckt

Magnesiummonoacetylid (MgCCH)

(Originalartikel unter https://www.astrochymist.org) Über eine vorläufige Messung des metallorganischen Magnesiummonoacetylid-Radikals (MgCCH) in der an Molekülen reichen zirkumstellaren Hülle IRC +10216 berichteten Agúndez et al. im Jahr 2014. MgCCH ist eines von vielen mit dem 30-Meter-Teleskop des IRAM auf dem Pico Veleta in Südspanien entdeckten Moleküle. Vier Übergänge (zwei Dupletts), die um 89.4 und 99.3 GHz herum liegen, wurden mit Vorbehalt

Heftige Sternentstehung im frühen Universum

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Eine optische Aufnahme von Arp 220, einem nah gelegenen Beispiel einer durch Verschmelzung entstandenen Starburst-Galaxie. Astronomen haben mit dem SMA eine möglicherweise gleichartige Galaxie aus einer viel früheren Epoche, von vor etwa zehn Milliarden Jahren, untersucht. Sie folgern: auch wenn die Prozesse in der entfernten Galaxie extreme

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