CID-42

(Originalarbeit unter https://chandra.harvard.edu) Schleuder für ein Schwarzes Loch? In den Daten vom Chandra-Röntgen-Observatorium und XMM-Newton, dem Hubble-Weltraum-Teleskop und verschie-denen erdgebundenen Teleskopen sind Indizien auf ein abgepralltes Schwarzes Loch gefunden worden. In einer neuen Arbeit wird dargelegt, daß der Rückprall dieses Schwarzen Lochs entweder durch einen Schleudereffekt in einem Drei-fachsystem aus Schwarzen Löchern verursacht wurde oder

CH Cyg

(Originalarbeit unter https://chandra.harvard.edu) Eine Nahaufnahme voneinander abhängigen, stellaren Lebens Dieses Bild zeigt das als CH Cygbekannte symbiotische System, nur ungefähr 800 Lichtjahre von der Erde entfernt. Das große Bild zeigt mit dem Digitized Sky Survey einen optischen Blick auf CH Cyg, der Einschub gibt ein Kompositbild wieder, das Chandra‘s Röntgendaten in rot, optische Daten vom

M31

(Originalarbeit unter https://chandra.harvard.edu) Nah gelegenes Schwarzes Loch ist schwach und unvorhersehbar Dieses großflächige Bild zeigt mit dem Digitized Sky Survey einen optischen Blick auf die Andromeda-Galaxie, auch als M31 bekannt. Der Einschub zeigt Bilder aus einer kleinen Region im Zentrum von Andromeda, aufgenommen mit dem Chandra-Röntgen-Observatorium. Das linke Bild ist die Summe aus 23 Aufnahmen

N49

(Originalarbeit unter https://chandra.harvard.edu) Stellarer Granatsplitter in den Folgen einer Explosion zu sehen Dieses schöne Kompositbild zeigt N49, die Folgen einer Supernova-Explosion in der Großen Magellanschen Wolke. Eine neue, lange Beobachtung mit dem Chandra-Röntgen-Observatorium der NASA, in blau gezeigt, liefert ein Indiz  für ein geschoßförmiges Objekt, das aus dem vom explodierten Stern zurückgelassenen Trümmerfeld herausgeschossen wird.

H2356-309

(Originalarbeit unter https://chandra.harvard.edu) Entdeckung im Röntgenlicht weist auf den Ort der fehlenden Materie Wissenschaftler haben mittels NASA’s Chandra-Röntgen-Observatorium und ESA’s XMM-Newton einen gewaltigen Vorrat aus Gas aufgespürt, das entlang einer mauerförmigen Struktur aus Galaxien liegt, die ungefähr 400 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt ist. In dieser künstlerischen Darstellung ist eine Nahansicht der sogenannten Sculptor-Mauer