Quellen des Sonnenwinds

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff Die Chromosphäre der Sonne ist die Schicht zwischen der Sonnenoberfläche und ihrer Millionen Grad heißen Korona. Innerhalb dieser komplexen Übergangszone, die nur wenige Tausend Kilometer stark ist, fällt von innen nach außen die Dichte des Gases um einen Faktor von etwa einer Million ab und die Temperatur

Die Schuttscheibe eines sonnenähnlichen Sterns

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Obwohl inzwischen Tausende von Exoplaneten und Hunderte von Planetensystemen (Sterne mit mehreren Exoplaneten) bekannt sind, wissen Astronomen noch immer nicht, ob unser Sonnensystem repräsentativ ist. Die Streuung von Parametern bekannter Planetensysteme wird stark von empirischer Voreingenommenheit beeinflußt und die von der tatsächlichen Streuung nicht leicht abgetrennt

Sterne: Die ersten drei Milliarden Jahre

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Im letzten Jahrzehnt hat die bisher beispiellose Empfindlichkeit astronomischer Beobachtungen eine Revolution in unserem Verständnis über Galaxien im jungen Universum ausgelöst. Es ist jetzt möglich, direkt die Mechanismen und Abläufe zu untersuchen, welche die breit gefächerte Palette an Galaxien formten, die wir heute im lokalen Universum

Ein Cluster von Röntgendoppelsternsystemen in der Nähe des galaktischen Zentrums (Originalartikel vom 29.06.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Ein Doppelsternsystem ist ein System, das aus einem Paar sich umkreisender Sterne besteht. Ein Röntgendoppelstern mit einem Schwarzen Loch ist ein Binärsystem, in dem einer der Sterne ein Schwarzes Loch und der andere ein normaler Stern ist. Wenn Materie von dem normalen Stern

Lebensfreundliche Wasserwelten (Originalartikel vom 08.06.2018)

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff (Originalartikel unter www.cfa.harvard.edu)   Gegenwärtig sind ungefähr fünfzig Exoplaneten bekannt, deren Durchmesser von Marsgröße bis zu mehreren Erddurchmessern reichen und die sich zudem in der lebensfreundlichen Zone ihrer Sterne befinden – dem Abstand ihrer Umlaufbahn, bei dem ihre Oberflächentemperaturen flüssiges Wasser erlauben. Diese Exoplaneten sind heute unsere