Ammoniak in dunklen Wolken

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff 1969 entdeckten die Astronomen, daß Ammoniak (NH3) in großen Mengen in interstellaren Gaswolken vorkommt. Das Molekül war am stärksten in Gebieten mit Sternentstehung vertreten, wo die Dichte und Temperatur des Gases es ermöglichte, hell im Radiowellenlängenbereich aufzuleuchten. Seit dieser Zeit ist Ammoniak eines der wichtigsten Werkzeuge zur

Die Geburt eines Sternhaufens

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Durchschnittlich entsteht ein neuer Stern pro Jahr irgendwo in unserer Milchstraße, jedenfalls nach den besten gegenwärtigen Schätzungen. Stellare Geburtsstätten sind in riesigen Wolken aus molekularem Gas und Staub gelegen, die in der ganzen Galaxis zu finden sind, insbesondere in ihren Spiralarmen, und von jedem dieser produktiven

Verdrillt im Wind

Weekly Science Update – Übersetzt von Harald Horneff   Den Prozeß der Sternentstehung, von dem man einst vermutete, daß er einfach die Zusammenballung von Material unter dem Einfluß der Schwerkraft bedeutet, versteht man heute als eine äußerst komplexe Abfolge von Vorgängen. Neu entstehende Sterne sind oft mit sich formenden zirkumstellaren Scheiben (möglicherweise von vorplanetarer Natur)